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Traktor-Übergabe für Rasenforschung an der HS Osnabrück

INTERGREEN Rasenforschung Traktor 01 Uebergabe INTERGREEN Rasenforschung Traktor 02 Anbau Stollenwalze KMB
Übergabe eines Schleppers zur Durchführung verschiedener Pflege- und Prüfverfahren auf den Rasenversuchen an der Hochschule Osnabrück. Von links: Prof. Martin Thieme-Hack, HS Osnabrück; Dr. Harald Nonn, DRG-Vorsitzender; Dr. Klaus Müller-Beck, DRG; Markus Büttner, INTERGREEN. Stollenwalze im Heckanbau am neuen Rasentraktor zur Simulierung von Belastungsintensitäten bei Rasenversuchen an der HS Osnabrück. Gewichtsbelastung und Schlupfwirkung der zweiten Rolle sind variabel einstellbar.

Im Sportrasenbereich werden derzeit zahlreiche Untersuchungen zur Beurteilung der Eigenschaften von Hybridrasensystemen durchgeführt. An der Hochschule Osnabrück laufen am ILOS-Institut umfangreiche Arbeiten zur Einschätzung der Leistungen von Armierungen in der Rasentragschicht. Hierzu werden die Parzellen auch mit einer speziellen Stollenwalze bearbeitet, sodass die Belastungsintensitäten von Bundesligaspielen simuliert werden können.

Zusammen mit dem Co-Sponsor INTERGREEN, konnte der Vorsitzende der DRG, Dr. Harald Nonn, einen KUBOTA-Schlepper, ausgestattet mit Rasenbereifung und Heckhydraulik, am 18. Oktober 2016 auf der Rasenversuchsfläche der HS Osnabrück an den Leiter des ILOS-Instituts, Prof. Martin Thieme-Hack, übergeben. So können auch während der Herbst- und Wintermonate Belastungsvarianten auf der Versuchsfläche durchgeführt werden.

INTERGREEN fördert Rasenforschung

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Forschungs-Projekte im Bereich Hybridrasen werden von INTERGREEN gefördert: An der Hochschule Osnabrück werden schon seit 2014 Versuche zu einer hochbelastbaren Hybrid-Rasentragschicht von den INTERGREEN-Partnern GaLaBo GmbH, John GmbH, Klei GmbH sowie Schmitt GmbH unterstützt.

Im Sinne einer nachhaltigen Produktion und späteren ökologischen Entsorgung wird an einer speziellen Hybrid-Rasentragschicht geforscht, die nur mit natürlichen oder vollkommen biologisch abbaubaren Fasern armiert ist.

Hierzu werden sowohl Freiland- als auch Gefäßversuche durchgeführt und die Belastbarkeit der neuartigen Hybrid-Rasentragschicht mittels modernster Technik geprüft: Die Bestimmung der Oberflächen-Scherfestigkeit wird zum Beispiel mittels Torsionsgerät (links oben im Bild) nach DIN EN 15301-1 durchgeführt. Weitere Untersuchungsmetoden umschließen die Prüfung der Oberflächenhärte mittels Clegg-Hammer nach ASTM F 1702 und die digitale Bestimmung des Bodendeckungsgrades durch ein bildgebendes Verfahren (SigmaScan).

In Zusammenarbeit mit den INTERGREEN-Partnern werden auch Abschlussarbeiten an der Hochschule Osnabrück realisiert: Der Fachbetrieb GaLaBo GmbH aus Münster führte beispielsweise Renovationsmaßnahmen auf einer bestehenden Hybrid-RTS-Versuchsfläche aus. Die gewonnenen Erkenntnisse aus Bachelor- oder Masterarbeiten fließen somit direkt in die Entwicklung der neuartigen Hybrid-Rasentragschicht ein.

Erster Hybridrasen-Sportplatz mit INTERGREEN-XtraGrass

hybridrasen intergreen xtragrass teaserDer Sport-Park Hertingshausen in Baunatal erhielt jetzt in der Sommerspielpause einen kompletten Hybridrasen mit dem System INTERGREEN-XtraGrass. Erste positive Erfahrungen konnten bereits mit der Armierung der Mittelachse gesammelt werden. Jetzt wurde jedoch der komplette Rasenplatz bis zu einer Tiefe von 35 - 40 mm abgefräst und mit dem System INTERGREEN-XtraGrass ausgelegt.

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Vermeidung von Winterschäden auf Sportrasenflächen

winterschaeden teaserAm Ende des Sommer’s stellt sich die Frage, was getan werden kann, um die Spotrasenflächen mit möglichst geringen Schäden über den Winter zu bringen. Das Sperren der Flächen sollte dabei die letzte Wahl sein, jedoch konsequent umgesetzt werden, wenn es nicht mehr vermeidbar ist.

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Bundesliga-Stadien setzen Maßstäbe bei Rasen-Qualität

bundesliga rasenqualitaet teaserIm Profifußball wird während der gesamten Spielsaison ein optisch und sporttechnisch einwandfreies Rasenspielfeld erwartet. Dieser Sportrasen wird ohne Rücksicht auf die vegetationstechnischen Bedürfnisse der Gräser bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit genutzt. Dabei müssen die spieltechnischen Voraussetzungen für ein reguläres Spiel sichergestellt werden.

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Trockenheitsschäden - Vorbeugen und Beheben

trockenheitsschaeden teaserDer Sommer 2015 stellte die Rasenspielfelder auf eine harte Probe. Die anhaltende Trockenheit führte vielerorts zu heftigen Schäden im Bewuchs. Gräser wie das deutsche Weidelgras sind hier sehr empfindlich. Andere Gräser wie z.B. der Rotschwingel und auch die Wiesenrispe eher weniger. Durch den Ausfall der einzelnen Gräsersorten entstehen Lücken in der Grasnarbe, welche sich aus eigener Kraft nicht mehr schließen.

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Open-Air-Konzerte: ein Wochenende voller Unheil?

events teaserNicht immer wird ein Stadion ausschließlich für Fußball und Leichtathletik genutzt: wird ein Open-Air-Konzert geplant, sind Sportstätten dank vorhandener Infrastruktur oft ideal für solche Veranstaltungen geeignet. Es gibt Tribünen, ausreichend Parkplätze und sanitäre Anlagen. Auch die Flutlichtanlage und sogar die Kunststofflaufbahn kann benutzt werden. Aber was ist mit dem Rasen?

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Fachseminar in Bayern - ein voller Erfolg!

2016 07 hilgers bfv rasenfachseminar nachbericht teaserDas in Kooperation mit dem bfv stattfindende kostenlose Sportplatz-Fachseminar fand dieses Jahr bei herrlichem Wetter in den Räumlichkeiten des FC Forstinning statt. Lesen Sie hier den Nachbericht und werfen einen Blick in die Bildgalerie.

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Osnabrücker Sportplatztage

Vom 11. bis 12. Mai 2016 fanden erneut die Osnabrücker Sportplatztage an der Hochschule Osnabrück statt. Übergeordnete Themengebiete waren die „Finanzierung von Sportanlagen im Freien“ sowie „Trendsportarten im öffentlichen Raum“. Dabei wurde der erste Tag unter der Moderation von Herrn Prof. Martin Thieme-Hack seitens der Hochschule Osnabrück ausgerichtet; während die Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL) durch den zweiten Tag unter der Moderation von Herrn Jürgen Rohrbach (Geschäftsführer der FLL) führte.

Ca. 60 Tagungsteilnehmer folgten interessiert den Vorträgen. So referierten u.a. Herr Gregor Zajac (KGST, Köln) über die Steuerung von Sportfreianlagen mit Kennzahlen und Vergleichen sowie Herr Pablo Giese (Team PROELAN, Bochum) über den Trendsport Parkour als besondere Form des Hindernislaufs. Als Aussteller konnte sich die INTERGREEN AG in den Pausen präsentieren.

Fotos: P. Lawson

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